Ersatzgeschwächt einen Satz errungen

Platz Neun gegen Platz Vier hieß es am vergangenen Samstag in der Regionalliga Ost. Das Hinspiel in Leipzig war alles andere als positiv für das SWE Volley-Team II verlaufen (0:3). In den SWE-Reihen musste aufgrund von Krankheit und Bundesligaeinsatz auf gleich fünf Spielerinnen verzichtet werden. Positiv zu erwähnen ist, dass wir auf drei U16-Jugend-Spielerinnen zurückgreifen konnten.

Motiviert und ohne großen Druck konnten die Spielerinnen in den ersten Satz starten. Probleme in der Annahme und dadurch bedingte fehlende Angriffsoptionen ließen schnell einen Rückstand aufkommen, so dass der Satz mit 25:14 an die L.E. Volleys ging. Im zweiten Durchgang kamen wir besser ins Spiel und konnten zwingender angreifen und punkten. Dennoch reichte es noch nicht ganz zum Satzgewinn (18:25). Immer mehr motivierte sich das junge Team und gab nicht auf. Ein stabilere Annahme und gutes Block-Feldabwehr-Verhalten sorgten für einen sehr ansehnlichen Satz, der mit 25:22 an die Erfurterinnen ging. Nach dieser Belohnung für uns, wollte Leipzig nun den Sack zumachen und ließ durch starke Aufschläge die jungen SWE-lerinnen nicht mehr ins Spiel kommen. Damit fehlten die Angriffsoptionen und der Satz ging deutlich nach Leipzig (8:25).

Im Vergleich zum Hinspiel und auch in Anbetracht der ungewohnten Aufstellung, zeigten alle Spielerinnen eine sehr gute Teamleistung. Hier muss sich keine Spielerin verstecken und wir können mit erhobenen Köpfen ins nächste Spiel gehen. Dieses findet am 9. März um 19:00 beim SV Lok Engelsdorf statt.

Vielen Dank an alle Zuschauer und Eltern, die für eine tolle Stimmung in der Halle sorgten und bis zum letzten Punkt ihr SWE Volley-Team anfeuerten.

SWE Volley-Team II: Friederike Brabetz, Pauline Schlotfeldt, Sophie Unger, Maria Unger, Bianka Werner, Franca Merte, Angelina Rosmus, Alexandra Reinhold